GHRS Schrozberg

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Erste Übungsstunden für Radprojekt

Die Klasse 7H begann am vergangenen Donnerstag mit den ersten Trainingsstunden. Frau Doro Hachtel, die das Fahrradprojekt bereits im siebten Jahr begleitet, führte die Schüllerinnen und Schüler bereits mit Übungen in den Bereich Teamtraining ein. Der Klasenlehrer, Herr Arndt Lange, sorgt nun mit regelmäßigen Trainingseinheiten dafür, dass die Klasse in realen Situationen das Fahrradfahren in der Gruppe einübt. Dabei stehen vor allem Fragen der Sicherheit, der Gesundheit, des Respekts und der Gruppendynamik im Vordergrund.

Auf schuleigenen als auch privaten Rädern wird zunächst erprobt, welche Absprachen es in der Gruppe geben muss, um unfallfrei voranzukommen. Das gegenseitige Abstimmen, die eigene Wahrnehmung, individuelle Besonderheiten sind dabei die Themen, an denen gearbeitet wird. In der Praxis wird dann auch schnell deutlich, wie komplex die Situationen sein können, die es meistern gilt. 

Parallel dazu wird auch an gruppendynamischen Elementen gearbeitet. Teamgeist, Motivation, Sicherheit und Respekt stellen dabei die Kernpunkte dar. Im Deutschunterricht widmet sich die Klasse dem Thema Fahrrad und lernt dabei eine Vielzahl an technischen Begriffen sowie detailliertes Beschreiben von technischen Prozessen. Sollte das Wetter einmal nicht zum Training einladen, sind Pflege und Wartung des Fahrrades eingeplant.

Schul-Imkerei

Dank vieler Spender und tüchtiger Helfer startet unsere Schul-Imkerei in diesem Jahr. Weiteres dazu unter Schulleben, Lebendiges Lernen, Projekte.

Schnuppertag und -unterricht

Seit einigen Jahren bieten wir für interessierte Eltern und ihre Kinder unsere Schnuppertage an.

Reger Andrang herrschte beim Schnuppernachmittag - die Sketch-Gruppe der Klasse 7R gab etwas zum Besten; im Anschluss begrüßte Schulleiter Urban Brändle die Eltern und Kinder. Frau Tonia Kolshorn übernahm federführend die Organisation und stellte den Ablauf des Nachmittags vor. Das Team aus der Caferteria mit Frau Erika Oberndörfer und Frau Beate Östreicher sorgten mit Selbstgebackenem und Kaffee für das leibliche Wohl der Besucher.

Am Donnerstag, dem 8.März,  hatten Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder einen Schultag an der Schule Schrozberg erleben zu lassen.  Die Kinder konnten dabei die jetzigen Fünfkklässler einen Vormittag lang besuchen und erleben, wie sich Schule in Klasse 5 an der Schule Schrozberg anfühlt.

 

 

 

Frische Farben für eine frohe Lernatmosphäre

Wieder einmal beweisen Mitarbeiter und Kollegium, dass Schule und Schulleben eine Herzensangelegenheit sind; so wurde in den vergangenen Wochen durch die Klassenlehrer und den Hausmeister, Herrn Köhnlein, dafür gesorgt, dass Türen und Wände einen neuen Anstrich erhalten.

Dieses Engagement kannte keine Pause - weder an den Wochenenden noch in den Ferien - und so erstrahlen Teile des Flures und einige Klassenzimmer im Glanz frischer Farben.

 

 

 

Spielerisch ins gut geplante Berufsleben

Spielerisch ins gut geplante Berufsleben


Am 2. März fand unser diesjähriges Planspiel für die Klasse 9 der Realschule und Klasse 8 der Werkrealschule statt. Ein Termin, bei dem es darum geht in Vorstellungsgesprächen mit Vertretern von Firmen, Schulen, IHK, HWK  und der Agentur für Arbeit einen Vorgeschmack auf den Übergang in das Berufsleben im kommenden Jahr zu erhalten.
Mit Spannung fieberten die Schüler diesem Ereignis entgegen, denn für Manchen könnte das Planspiel Ready-Steady-Go die erste Begegnung mit dem zukünftigen Chef bedeuten.
An 15 verschiedenen Stationen hatten die Schüler die Gelegenheit,  Informationen zu den Themen Berufe, Bewerbungen, Vorstellungsgespräche und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu sammeln. Zudem bekamen sie Antworten auf Fragen der Ausbildung,  Wege weiterführenden Schulen und individuelle Gestaltung der eigenen Karriere.
Bei der Simulation von Vorstellungsgesprächen konnten die Schüler anhand eigens gestalteter Bewerbungsunterlagen in realen Situation erfahren, was sie erwartet. Zusätzlich erhielten sie Feedback zu ihrem eigenen Bewerbungsgespräch.
Die Rückmeldungen der externen Teilnehmer des Planspiels waren durchweg positiv. So wurde in der Abschlussrunde gesagt, dass die Schüler gut vorbereitet waren, oftmals schon konkrete Pläne hatten und auch schon wussten, wie man sich in einem Vorstellungsgespräch gut präsentiert, um den Zuschlag für den angestrebten Ausbildungsplatz zu erhalten. Großes Lob bekamen die Schüler auch für ihre Bewerbungsunterlagen, die sie im Deutschunterricht  erstellt hatten.
Wir freuen uns über das Feedback aller externen Teilnehmer, der Eltern und am meisten über das Feedback der Schüler selbst. Durch die wirklichkeitsnahe Gestaltung wird das Planspiel zum realistischen Erlebnis und damit zur optimalen Vorbereitung beim Übergang Schule – Beruf.

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